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Marokko wird erster „Partner für lokale Demokratie“

In einer heute vom Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates verabschiedeten Entschließung wurde dem Königreich Marokko der Status „Partner für lokale Demokratie“ bei dieser Versammlung kommunaler und regionaler Mandatsträger(innen) aus den 47 Mitgliedsstaaten der Organisation zuerkannt. Es ist damit das erste Land, das von diesem Status profitiert, der den Nachbarländern des Europarates einen privilegierten Rahmen für den Dialog und institutionelle Kontakte mit ihren europäischen Partnern bietet.

Die marokkanische Delegation umfasst 6 Vertreter(innen) und 6 Stellvertreter(innen), die gemeinsam mit den Kongressmitgliedern tagen und während der Sitzungen – allerdings ohne Stimmrecht – zu den Debatten sowie zur Arbeit des Monitoring-Ausschusses, des Ausschusses für aktuelle Angelegenheiten und des Governance-Ausschusses beitragen können.

„Dieser Antrag auf den Partnerstatus zeigt Marokkos Interesse an unserer Arbeit und spiegelt die hervorragenden Beziehungen zwischen dem Kongress und den marokkanischen Behörden auf allen Ebenen wider. Vor diesem erfolgversprechenden Hintergrund freuen wir uns auf die ehrgeizige Zusammenarbeit, die nun beginnt“, erklärte Piero Fassino, Sprecher für die Partnerschaft des südlichen Mittelmeers.

Kongresssitzung Straßburg 2. April 2019
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