Verbindungen zwischen organisiertem Verbrechen und Terrorismus - Internationale Konferenz

Malaga, Spanien 21.-22. September
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Mit Unterstützung der Stadt Málaga und ihrer Universität veranstaltet der Europarat eine Konferenz zur Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Zusammenspiels von grenzüberschreitendem organisiertem Verbrechen mit terroristischen Gruppen.

Vertreter der 47 Mitgliedsstaaten des Europarates, darunter Regierungsbeamte, Richter, Staatsanwälte, Polizeikräfte, Politiker und Beauftragte internationaler Organisationen, werden als Teilnehmer erwartet.

Jan Kleijssen, Leiter der Europaratsdirektion Informationsgesellschaft und Verbrechensbekämpfung, und der Bürgermeister von Málaga, Francisco de la Torre, werden die Konferenz eröffnen. Den ersten Konferenztag beschließt der spanische Innenminister, Rafael Catalá, mit einer Rede.

Für Medienvertreter ist eine vorherige Akkreditierung verpflichtend.

Weitere Informationen

Kontakt für Akkreditierungs- und Interviewanfragen: Jaime Rodríguez, Tel. +33 6 89 99 50 42


Aktionstag zur Bekämpfung von Hassrede gegen Muslime

Straßburg 21. September
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Die Bewegung gegen Hassrede des Europarates veranstaltet anlässlich des Weltfriedenstages  einen Aktionstag zur Bekämpfung von Hassrede gegen Muslime. Ziel der Veranstaltung ist die Bekämpfung weit verbreiteter negativer Klischeevorstellungen sowie die Förderung entgegengesetzter bzw. alternativer Sichtweisen, mit denen Hassrede und der ihr zugrunde liegende und gegen Muslime gerichtete Fremdenhass als solche enttarnt werden sollen. Nationale No Hate Kampagnen, die zur Bewegung gegen Hassrede gehören, werden in ganz Europa Tage der offenen Tür in Moscheen und Gemeindezentren veranstalten. Auf der Grundlage des Handbuchs zur Bekämpfung von Hassrede durch Menschenrechtserziehung, Bookmarks, werden pädagogische Workshops und Lernspiele durchgeführt. Im Internet gibt es darüber hinaus eine Aktion auf der Plattform Thunderclap und Poster auf Facebook und Twitter.

Kontakt beim Europarat: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

Kontakt bei der französischen Bewegung gegen Hassrede: Gilles Bloch, Tel.+33 675 84 34 42

 


Außerdem...

18. – 19. September, Straßburg

Der vierte Dialog des Europarates mit Vertretern der Roma und Reisenden konzentriert sich auf Fragen der Jugendbeschäftigung und der Berufsausbildung. Es geht dabei u.a. auch um die Herstellung eines funktionierenden Überganges zwischen Ausbildung und Berufstätigkeit für junge Roma und Reisende.

Kontakt: Panos Kakaviatos, Tel. +33 3 90 21 50 27

 

18. – 22. September, Luxemburg

Menschenrechtskommissar Nils Muižnieks stattet dem Mitgliedsland einen Besuch ab.

 

18. – 22. September, Rumänien

Gemeindeangestellte und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen zur Förderung von Berufstätigkeit und Bildung (Awo Duisburg, Gfb Duisburg) aus der deutschen Stadt Duisburg reisen zu einem Besuch in den rumänischen Kreis Ialomita. Inhalt des Besuchs sind der Austausch über bewährte Verfahren sowie Erfahrungsberichte in Belangen der Berufstätigkeit und Ausbildung. Gesprächspartner der deutschen Besucher sind Vertreter lokaler Behörden und NGOs (Slobozia, Bărbuleşti, Feteşti). Ein Aspekt des Besuchs gilt auch der Lösung von Problemen in Duisburg wohnhafter rumänischer Staatsbürger. Der Arbeitsbesuch ist Teil der TCC-Komponente des ROMACT-Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Kontakt: Panos Kakaviatos, Tel. +33 3 90 21 50 27

 

19. September, Straßburg

Die Anti-Rassismus-Kommission des Europarates (ECRI) veröffentlicht ihre jüngsten Monitoringberichte über Montenegro und die Ukraine, sowie Schlussfolgerungen über die Umsetzung konkreter Empfehlungen durch Slowenien.

Weitere Informationen - Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

19. September, Straßburg

Schriftliche Bekanntgabe von vier Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Fällen, die Montenegro, Russland und die Türkei betreffen.

Weitere Informationen - Website des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

19. September, Straßburg

Öffentliche mündliche Verhandlung vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte im Fall Regner gegen Tschechische Republik. Beginn 11 Uhr.

In dem Fall geht es um die Aberkennung und Rücknahme der Unbedenklichkeitsfeststellung im Falle des Beschwerdeführers Vaclav Regner. Diese Feststellung war eine der Bedingungen für die Bekleidung einer leitenden Stelle im Verteidigungsministerium. Die Beschwerde richtet sich gegen angebliche Ungerechtigkeiten im Einspruchsverfahren, das der Beschwerdeführer gegen die Rücknahme angestrengt hatte.

Weitere Informationen - Website des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

19. – 21. September, Straßburg

Das Ministerkomitee hält seine vierteljährliche Sitzung zur Überprüfung der Umsetzung der Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ab.

Weitere Informationen

Kontakt: Andrew Cutting, Tel. +32 485 21 72 02

 

19. – 21. September, Budapest (Europäisches Jugendzentrum)

Die Jugendpartnerschaft EU - Europarat veranstaltet die Jahrestreffen der Korrespondenten des Europäischen Fachzentrums für Jugendpolitik (EKCYP) und des Pools europäischer Jugendforscher (PEYR).

Weitere Informationen

 

19. – 21. September, Rumänien

Vertreter des nordfranzösischen für soziales Unternehmertum engagierten Ablegers der Nichtregierungsorganisation AFEJI besuchen die rumänischen Gemeinden Baia Mare, Turţ, und Vălenii Lăpușului. Inhalt des Besuchs sind der Austausch über bewährte Verfahren sowie Erfahrungsberichte u.a. in den Bereichen Sozialwirtschaft, Inklusion, Wohnbau und EU-Fonds. Gesprächspartner der deutschen Besucher sind Vertreter lokaler Behörden, Unternehmen und NGOs. Ein Aspekt des Besuchs gilt auch der Lösung von Problemen im französischen Département Nord wohnhafter rumänischer Staatsbürger. Der Arbeitsbesuch ist Teil der TCC-Komponente des ROMACT-Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Kontakt: Panos Kakaviatos, Tel. +33 3 90 21 50 27

 

19. – 22. September, Straßburg

Die Expertenarbeitsgruppe für den Schutz und die Garantie der Rechte von Kindern im Zusammenhang mit Migration (CAHENF- Safeguards) veröffentlicht am 20. September einen Bericht über Richtlinien, Verfahren und Praktiken der Altersbestimmung in den Mitgliedsstaaten des Europarates. Der Bericht entstand im Rahmen der Kampagne der Parlamentarischen Versammlung zur Beendigung der Festnahme und Inhaftierung von Migrantenkindern. Am 21. und 22. September tagt die Expertenarbeitsgruppe Kinder und das digitale Umfeld (CAHENF-IT).

 

20. September, Straßburg

Die Expertengruppe des Europarates gegen Menschenhandel (GRETA) veröffentlicht ihren jüngsten Länderbericht über Irland.

Kontakt: Andrew Cutting, Tel. +32 485 21 72 02

 

21. September, Straßburg

Schriftliche Bekanntgabe von 13 Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Fällen, die Bulgarien, Deutschland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Litauen, Österreich, Russland und die Ukraine betreffen.

Weitere Informationen - Website des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

 

 


Kontakt zum Europarat Kontakt zum Europarat

Abteilung des Europarats für Medienbeziehungen:

pressunit@coe.int
 

+33 3 88 41 25 60