Ständiger Ausschuss der PACE tagt in Reykjavik

REYKJAVIK 25. NOVEMBER
  • Diminuer la taille du texte
  • Augmenter la taille du texte
  • Imprimer la page
  • Imprimer en PDF

An der Tagung des Ständigen Ausschusses der Parlamentarischen Versammlung (PACE) werden rund sechzig PACE-Abgeordnete teilnehmen.

Nach der Eröffnung durch PACE-Präsident Tiny Kox wird der Präsident des isländischen Parlaments, des Alþingi, Birgir Ármannsson, die Begrüßungsrede halten. Es folgt ein Meinungsaustausch mit der isländischen Außenministerin Þórdís Kolbrún Reykfjörð Gylfadóttir im Rahmen des isländischen Vorsitzes im Ministerkomitee. Bjørn Berge, Stellvertretender Generalsekretär, wird an der Tagung teilnehmen.

Aus Anlass des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen findet eine Veranstaltung über „Die Digitale Gewalt gegen Frauen“ statt. Teilnehmende sind u.a. die isländische Premierministerin und Ministerin für Gleichstellung, Katrín Jakobsdóttir, sowie María Rún Bjarnadóttir, Richterin am nationalen Polizeipräsidium und GREVIO-Mitglied, und Ævar Pálmi Pálmason, Abteilungsleiter für Ermittlungen in Sexualdelikten.

Weitere InformationenVorläufige Tagesordnung


Sonstige Veranstaltungen...

22. November, Straßburg

Schriftliche Bekanntgabe von sechs Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Fällen, die Litauen, die Republik Moldau, die Schweiz und Türkiye betreffen.

Weitere InformationenWebsite des EGMR, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

22. - 24. November, Lissabon

Ein Team von Anti-Doping-Experten reist nach Portugal zur Beurteilung der dortigen Systeme und Verfahren zur Dopingbekämpfung. Dabei geplant sind Treffen und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der für Sport zuständigen öffentlichen Behörden, der portugiesischen Anti-Doping-Agentur, des olympischen und paralympischen Komitees, der Sportverbände, sowie mit Sportlerinnen und Sportlern, Strafverfolgungsbehörden und sonstigen Einrichtungen der Dopingbekämpfung.

Weitere Informationen  Kontakt: Giuseppe Zaffuto, Tel. +33 6 86 32 10 24

 

22. und 25. November, Straßburg

Die Expertengruppe des Europarates für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (GREVIO) veröffentlicht Ausgangslageberichte zu Georgien (22. November) und Norwegen (25. November).

Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41 (Georgien); Päivi Suhonen, Tel. +33 3 90 21 53 70 (Norwegen)

 

23., 24. und 25. November, Straßburg

Das Expertenkomitee des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung  (MONEYVAL) veröffentlicht Folgeberichte zur Tschechischen Republik  (23. November), zur Slowakei (24. November) und zu Zypern (25. November). Gegenstand der Berichte ist die Bewertung der Umsetzung der Empfehlungen der Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (FATF) durch die genannten Mitgliedsstaaten..

Kontakt: Jaime Rodriguez, Tel. +33 6 89 99 50 42 (Tschechische Republik und Slowakei); Panos Kakaviatos, Tel. +33 6 98 37 64 04 (Zypern)

 

24. November, Reykjavik

Generalsekretärin Marija Pejčinović Burić reist zu einem Arbeitsbesuch nach Island. Dort nimmt sie u.a. an einer öffentlichen Veranstaltung des Instituts für internationale Angelegenheiten der Universität Island über die Zukunft Europas teil.

Kontakt: Giuseppe Zaffuto, Tel. +33 6 86 32 10 24

 

24. November, Straßburg

Schriftliche Bekanntgabe von neun Urteilen bzw. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Fällen, die die Republik Moldau, Serbien und Türkiye betreffen.

Weitere Informationen - Website des EGMR, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

24. - 25. November, Straßburg

Eröffnung des Netzwerks der für Sport zuständigen Richter und Staatsanwälte zur besseren  Gewährleistung von Integrität im Sport, im Besonderen im Zusammenhang mit der Manipulation von Sportwettbewerben. Das Netzwerk wird es einerseits Staatsanwälten ermöglichen, mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Gerichtsbarkeiten Kontakt aufzunehmen, und andererseits praktische und operative Werkzeuge für eine verbesserte Zusammenarbeit bereitstellen. Mittelfristig soll das Netzwerk ein Referenzorgan in Fragen der Ermittlungen und Strafverfahren sein und damit die sektoriellen Erwartungen der Sportwelt und der Strafverfolgungs- und Justizbehörden erfüllen.

Kontakt: Giuseppe Zaffuto, Tel. +33 6 86 32 10 24

 

25. November, Tiflis und online (9.30 Uhr)

Der Kongress der Gemeinden und Regionen veranstaltet ein Onlineseminar über Menschenrechte und Umwelt mit dem Titel „Lokale Perspektiven für nachhaltigen Wandel“. Als Teilnehmende erwartet werden Behörden aus Georgien und dem übrigen Europa, sowie Vertreterinnen und Vertreter der georgischen Bürgeranwaltschaft und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Das Seminar widmet sich der Diskussion über die zentrale Rolle der lokalen Behörden in den globalen Bemühungen zur Bekämpfung von Umweltzerstörung und Klimawandel unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und der Einbindung künftiger Generationen.

Die Medien können die Veranstaltung nach vorheriger Anmeldung verfolgen.

Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

25. November, Straßburg (10.30 - 12.30 Uhr)

Ein Onlineseminar zum Thema „Elektronische Beweismittel für Kriegsverbrechen“ befasst sich mit den Problemen und möglichen Lösungsansätzen für die Speicherung und Verwendung von Nachweisen von Kriegsverbrechen, die von den Medien erfasst und sichergestellt wurden, und ihren Einsatz bei späteren Strafprozessen. Veranstalter sind der Europarat und der Freundeskreis für die Sicherheit von Journalisten und Medienfreiheit in Straßburg, dem elf Mitgliedstaaten des Europarates angehören. Auf der Rednerliste finden sich u.a. Eliot Higgins, Gründer von Bellingcat, Anna Babinets, Chefredakteurin von Slidstvo.info, und Taras Semkiv, Stellvertretender Leiter der Abteilung für die Bekämpfung von in bewaffneten Konflikten begangenen Verbrechen bei der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft.

Weitere Informationen und Anmeldung – Kontakt: Jaime Rodriguez, Tel. +33 6 89 99 50 42


Kontakt zum Europarat Kontakt zum Europarat

Abteilung des Europarats für Medienbeziehungen:

[email protected]
 

+33 3 88 41 25 60