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Terroranschlag in Straßburg

Erklärung des Generalsekretärs des Europarates, Thorbjørn Jagland
Generalsekretär Straßburg 12. Dezember 2018
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Thorbjørn Jagland

Thorbjørn Jagland

„Der Stadt Straßburg gilt unser tiefes Mitgefühl und wir bekunden gegenüber unserem Gastland Frankreich und dieser großartigen Stadt unsere Solidarität. Ich möchte meine volle Unterstützung für die französischen Behörden zum Ausdruck bringen, die weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Menschen, die hier leben, die internationale Gemeinschaft und die Bürger aus ganz Europa, die diesen historischen Ort besuchen, zu schützen. Ich bin davon überzeugt, dass die Stadt Straßburg niemals zulassen wird, dass Terroristen die schönen Straßen, Plätze und Märkte in dieser Stadt übernehmen. Sie gehören den Menschen. In einer Zeit, in der wir beginnen, aus der Tatsache, dass die Anzahl der Terroranschläge abnimmt, Trost zu schöpfen, hat der gestrige Vorfall uns schmerzhaft vor Augen geführt, dass die Bedrohung durch den Terrorismus in Europa weiterhin akut bleibt und dass jederzeit Anschläge geschehen können. Wir müssen in unserem Kampf gegen den Terrorismus und die Ursachen des Terrorismus daher entschlossen und unmissverständlich sein. Die Arbeit, die wir im Europarat zur Verhütung von Radikalisierung leisten, und der Kampf gegen Extremismus sind wichtiger denn je.“

Siehe auch:

Schüsse auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt – Erklärung von Timo Soini, Vorsitzender des Ministerkomitees und finnischer Außenminister


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