Zurück

Neuer GRETA-Bericht über Serbien

Behörden müssen mehr tun, um Gefährdungspotenzial von Kindern für Menschenhandel zu verringern und die Hilfe für Opfer zu verbessern.
Expertengruppe des Europarates gegen Menschenhandel Straßburg 29. Januar 2018
  • Diminuer la taille du texte
  • Augmenter la taille du texte
  • Imprimer la page
  • Imprimer en PDF
Shutterstcok.com

Shutterstcok.com

In einem heute veröffentlichten Bericht untersucht die Expertengruppe gegen Menschenhandel (GRETA) die Fortschritte, die seit der Veröffentlichung des ersten Berichts der GRETA über Serbien im Januar 2014 gemacht wurden. Der Bericht betraf die Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels (siehe auch die serbische Fassung des Berichtes).

Dem Bericht zufolge hat sich der rechtliche und institutionelle Rahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels in Serbien weiterentwickelt. Dennoch sind weitere Schritte nötig, um das Gefährdungspotenzial von Kindern zu reduzieren, ihre Identifikation als Opfer von Menschenhandel zu verbessern, sowie Unterstützung für diese Kinder zu gewährleisten.

Der Bericht begrüßt die Entwicklung einer Strategie zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels für den Zeitraum 2017-2022 sowie die Einrichtung eines zuständigen Koordinierungsbüros.


Termine Termine
Der Europarat auf Der Europarat auf

       

Bilderdatenbank Bilderdatenbank
galleries link
Facebook Facebook
@coe auf Twitter @coe auf Twitter