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Den Handel mit Folterinstrumenten beenden

Parlamentarische Versammlung Straßburg 14. Dezember 2017
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"In einer Reihe von Mitgliedstaaten des Europarates wird immer noch ein beängstigendes Arsenal von Folterinstrumenten hergestellt, verkauft und vermarktet", sagte Vusal Huseynov (Aserbaidschan, EVP / CD) gegenüber dem Ausschuss für Rechtsangelegenheiten und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung, am 12. Dezember 2017 in Paris.

"Daumenschellen, Stachelstöcke und Stachelschilde, gewichtete Rückhaltevorrichtungen und Wandanker, am Körper getragene Elektroschockgeräte, Käfigbetten, Elektroschocker, bestimmte chemische Reizstoffe usw. Der Handel mit Waren, die zur Verhängung von Todesstrafe und Folter verwendet werden, kann zur tatsächlichen Verübung von Todesstrafe und Folter beitragen, indem er Verantwortlichen die nötigen Mittel zur Verfügung stellt", fuhr er fort, indem er seinen Bericht vortrug, der eine Verschärfung der internationalen Vorschriften betreffend den Handel mit diesen Instrumenten fordert.

"Die Parlamentarische Versammlung kann nicht akzeptieren, dass Unternehmen oder andere Personen oder Organisationen in Mitgliedstaaten des Europarats am Handel mit Waren beteiligt sind, die für die Todesstrafe, Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe verwendet werden", sagte er.


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