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Friedensnobelpreis 2021: Erklärung der Generalsekretärin des Europarates

Generalsekretärin Straßburg 8. Oktober 2021
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Ill. Niklas Elmehed © Nobel Prize Outreach

Ill. Niklas Elmehed © Nobel Prize Outreach

Die Generalsekretärin des 47 Mitgliedsstaaten zählenden Europarates, Marija Pejčinović Burić, hat heute folgende Erklärung abgegeben:

„Ich freue mich sehr über die Entscheidung des Nobelkomitees, den diesjährigen Friedensnobelpreis an die Journalisten Maria Ressa und Dmitri Muratow für ihren Einsatz zum Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit zu vergeben.

Die freie Meinungsäußerung ist einer der fundamentalsten und höchsten Werte Europas. Sie ist in der Europäischen Menschenrechtskonvention ebenso verankert wie in der Rechtsprechung des Straßburger Gerichtshofs. Der Schutz von Journalistinnen und Journalisten gehört zu den Prioritäten des Europarates.

Fünfzehn Jahre nach dem Tod von Anna Politkowskaja sind wir besonders erfreut darüber, dass das Nobelkomitee die mutige Arbeit Dmitri Muratows und seiner Zeitung, der Nowaja Gaseta, zur Aufdeckung ernster Menschenrechtsverstöße auf europäischem Boden auszeichnet.“


 Pressemitteilung
Friedensnobelpreis 2021: Erklärung der Generalsekretärin des Europarates [EN]


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