Die rumänischen Behörden haben erhebliche Fortschritte bei der Bekämpfung der Misshandlung von Personen erzielt, die von der Polizei und in Gefängnissen festgehalten werden; die Haftbedingungen in Polizeidienststellen sind jedoch nach wie vor sehr schlecht, und die Überbelegung der Gefängnisse ist trotz der diesbezüglichen Maßnahmen der Behörden weiterhin ein ernstes Problem: So lauten die Schlussfolgerungen des Europäischen Komitees zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT) des Europarates in einem heute veröffentlichten Bericht. (weiter)
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Das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT) besucht Orte, an denen Personen die Freiheit entzogen wird, in den Vertragsstaaten des Europäischen Übereinkommens zur Verhütung von Folter, um zu prüfen, wie diese Personen dort behandelt werden, und gegebenenfalls ihren Schutz vor Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe zu verstärken. Zu diesen Orten zählen Gefängnisse, Jugendhaftanstalten, Polizeidienststellen, Abschiebehafteinrichtungen, psychiatrische Kliniken und Pflegeheime. Nach jedem Besuch übermittelt das CPT einen Bericht mit seinen Schlussfolgerungen und Empfehlungen an die betreffende Regierung.

