In einem heute veröffentlichten Bericht begrüßt die Expertengruppe des Europarates für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) die Fortschritte, die Portugal bei der Bekämpfung des Menschenhandels erzielt hat, fordert die Behörden jedoch auf, die Identifizierung der Opfer zu verbessern und sicherzustellen, dass diese Zugang zu Prozesskostenhilfe und Entschädigung erhalten.
Im Bericht werden die Maßnahmen untersucht, die Portugal zur Umsetzung der Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels ergriffen hat, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Verhütung von Anfälligkeiten für Menschenhandel und dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) liegt. (weiter)
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Die Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) ist ein unabhängiges Organ, das für die Überwachung der Umsetzung der Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels durch die Länder zuständig ist. Alle 46 Mitgliedsstaaten des Europarates sind durch das Übereinkommen gebunden, ebenso wie die Nichtmitgliedsstaaten Belarus und Israel.

