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Malta: Handlungsbedarf bei Ermittlungen und Strafverfolgung in Geldwäschefällen und Stärkung des Aufsichtssystems

Expertenausschuss zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (MONEYVAL) Straßburg 12. September 2019
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Malta: Handlungsbedarf bei Ermittlungen und Strafverfolgung in Geldwäschefällen und Stärkung des Aufsichtssystems

Der Expertenausschuss des Europarates zur Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (MONEYVAL) ruft in einem heute veröffentlichten Bericht die maltesischen Behörden dazu auf, die praktische Umsetzung ihrer Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verstärken (siehe auch die Zusammenfassung des Berichts).

In dem Bericht wird die Wirksamkeit des maltesischen Systems zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung umfassend bewertet und analysiert, inwieweit die Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ (FATF) umgesetzt wurden.

Laut der Expertengruppe verfügen die Behörden über ein breites Verständnis der Schwachstellen ihres Systems, einige wichtige Faktoren scheinen allerdings nicht ausreichend analysiert oder verstanden worden zu sein, insbesondere die sogenannten Vortaten, Terrorismusfinanzierung, juristische Personen und Rechtsvereinbarungen, die Entwicklung neuer Technologien und die Verwendung von Bargeld.


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