Im Vorfeld des Europatags am 5. Mai und anlässlich des 75. Jahrestags der Zeichnungsauflegung der Europäischen Menschenrechtskonvention hat Irland eine Reihe von drei Podcasts zum Thema „Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: eine irische Perspektive“ gestartet, um die Geschichte und die Auswirkungen der Schlüsselrolle Irlands bei der Ausarbeitung der Konvention zu beleuchten.
In der ersten Folge stellen führende irische Menschenrechtsfachleute die Konvention in eine historische Perspektive:
„Irland war 1949 eines der Gründungsmitglieder des Europarates. Wenn man den Kontext der späten 1940er-Jahre betrachtet, war Irland noch ein relativ junger Staat, der auf internationaler Ebene präsent sein wollte. Darüber hinaus gehört das Land zu den wenigen Ländern, die in der unmittelbaren Nachkriegszeit an der Ausarbeitung der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Einrichtung des zugehörigen Gerichtshofs, der als einer der weltweit wichtigsten Gerichtshöfe im Bereich der Menschenrechte gilt, beteiligt waren“, so Niamh Howlin, Dozentin an der „Sutherland School of Law“ des UCD. (weiter)
Zur Podcast-Reihe (dritte Folge vom 21. Mai)
Zur Podcast-Reihe (zweite Folge vom 13. Mai)
Zur Podcast-Reihe (erste Folge vom 7. Mai)
Die Podcasts sind auch auf ireland.ie verfügbar [EN]
Irland und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte [EN]

