Eine Debatte über Instrumente zur Frühwarnung vor demokratischem Rückschritt auf kommunaler und regionaler Ebene, die Verabschiedung eines Beitrags zum Fall İmamoğlu gegen die Türkei, der den inhaftierten Bürgermeister von Istanbul betrifft und derzeit vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte untersucht wird, der Neue Demokratische Pakt für Europa sowie ein Meinungsaustausch mit dem Generalsekretär des Europarates, Alain Berset, gehören zu den Höhepunkten der kommenden Sitzung des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates.
Auf der Tagesordnung dieser 51. Sitzung (27. bis 29. Oktober 2026 in Straßburg) stehen zudem Debatten über den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die Finanzierung der wirtschaftlichen Erholung und des Wiederaufbaus der Ukraine unter Beteiligung des ukrainischen Ministers für Gebietskörperschaften, Territorien und Binnenvertriebene, Vitali Besgin, des Gouverneurs der Entwicklungsbank des Europarates, Carlo Monticelli, und des für die Gruppenstrategie zuständigen Generaldirektors der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, William Roos.
Von Katalonien bis Cherson: Hochrangige Persönlichkeiten der lokalen Ebene sprechen vor dem Kongress
Die Kongressmitglieder werden die Prioritäten des Kongresses für den Zeitraum 2026–2031 verabschieden, sich im Rahmen des monegassischen Vorsitzes im Ministerkomitee mit dem Innenminister von Monaco, Lionel Beffre, austauschen und unter Beteiligung des Chefs der Militärverwaltung der Oblast Cherson, Oleksandr Prokudin, eine Debatte über die Rolle der Regionen bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Stärkung der demokratischen Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten führen. (weiter)
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