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Kronprinzessin von Dänemark: Wir dürfen unsere Menschenrechte nicht als selbstverständlich erachten

Sitzung der Parlamentarischen Versammlung Straßburg 23. Januar 2018
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Kronprinzessin Mary von Dänemark

Der Schutz der Menschenrechte darf nicht selbstverständlich erachtet werden, erklärte Kronprinzessin Mary von Dänemark heute vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und betonte, dass Prinzipien und die ihnen zugrunde liegende Werte an nachfolgende Generationen weitergegeben werden müssen.

„Obgleich Menschenrechte uns allen eigen sind, sind sie auch empfindlich... Wir dürfen sie weder als selbstverständlich hinnehmen, noch davon ausgehen, dass sie immer gewährt werden,“ warnte Prinzessin Mary die Abgeordneten in Straßburg. Ihre Rede fand im Kontext des sechsmonatigen Vorsitzes Dänemarks des Europarats statt.

„Es handelt sich um grundlegende Freiheiten, die jeder Person in der Welt zustehen, von der Geburt bis zum Tod. Sie gelten unabhängig davon, wo Sie herkommen, was Sie glauben oder wie Sie Ihr Leben leben möchten.“

Die Kronprinzessin lobte die Errungenschaften des Europarats, der „hohe Maßstäbe für den Rest der Welt gesetzt hat“. Sie räumt aber auch ein, dass es immer noch enorme Herausforderungen bei der  Sicherung der Rechte rund um den Globus gäbe.

 


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