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Australien zeichnet Übereinkommen über die Manipulation von Sportwettbewerben

Stellvertretende Generalsekretärin Sydney (Australien) 1. Februar 2019
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Bridget McKenzie und Gabriella Battaini-Dragoni. Foto: australische Regierung

Bridget McKenzie und Gabriella Battaini-Dragoni. Foto: australische Regierung

Die australische Ministerin für regionale Dienstleistungen, Sport, Kommunalverwaltung und Dezentralisierung, Bridget McKenzie, hat das Übereinkommen des Europarates über die Manipulation von Sportwettbewerben („Magglinger Konvention“) unterzeichnet. Die Zeremonie fand im Rahmen einer hochrangig besuchten Veranstaltung zum Thema „Sportdiplomatie 2030“ im Spotless-Stadion im Olympia-Park von Sydney statt und erfolgte im Beisein der Stellvertretenden Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni.

Die Konvention ist das einzige internationale, rechtsverbindliche Instrument, das die weltweite Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben gewährleisten kann. Australien ist das 32. Land, das sie gezeichnet hat.

„Die erste Zeichnung durch ein außereuropäisches Land ist bedeutsam, weil sie verdeutlicht, dass der Sport, die Sportstrukturen und die Sportorganisationen trotz ihrer Unterschiede auf der ganzen Welt vor den gleichen Problemen stehen, für die es gemeinsame Lösungen gibt“, erklärte Battaini-Dragoni.


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