Der Stellvertretende Generalsekretär, Bjørn Berge, hat auf dem Andorra-Forum über die Herausforderungen und bewährten Verfahren im Bereich des Kinderschutzes im Internet gesprochen und die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit unterstrichen: „Kinder können zur Zielscheibe von Sexualstraftätern aus der ganzen Welt werden. Da Computerkriminalität, das Internet und der weite Bereich der künstlichen Intelligenz keine Grenzen kennen, müssen wir grenz- und fachübergreifend zusammenarbeiten, um für alle Personen, die den Missbrauch und die Ausbeutung von Kindern ermöglichen und fortsetzen, entsprechende Regelungen zu treffen, eine Verhaltensänderung bei ihnen zu bewirken und sie zur Verantwortung zu ziehen.“
Im Rahmen der bedeutenden internationalen Veranstaltung „Child Online Protection Segment“, die sich der Analyse und Diskussion des Kinderschutzes im Internet widmet, tauschten international anerkannte Fachleute und auf diesem Gebiet spezialisierte Organisationen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und bewährte Verfahren aus. (weiter)
Vollständige Rede des Stellvertretenden Generalsekretärs [EN]
Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes [EN]
Erklärung des Ausschusses der Vertragsparteien der Lanzarote-Konvention [EN]
Der Europarat und Computerkriminalität [EN]
Rahmenübereinkommen über künstliche Intelligenz [EN]
HUDERIA: Neues Instrument zur Bewertung der Auswirkungen von KI-Systemen auf die Menschenrechte
Neuer Demokratischer Pakt für Europa [EN]

