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„Bekämpfung von Geschlechterstereotypen und Sexismus“: Internationale Konferenz in Helsinki

Europarat Straßburg 27. März 2019
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Helsinki (Finnland). Shutterstock.com

Helsinki (Finnland). Shutterstock.com

Geschlechterstereotype und Sexismus sind ein großes Hindernis auf dem Weg zu einer tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen des öffentlichen und Privatlebens. Geschlechterstereotype und Sexismus nähren vielfältige Arten von Hassrede (im Internet und darüber hinaus) und Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit, des Alters, der Gesellschaftsklasse, einer Behinderung, der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung oder der Sexualität. Geschlechterstereotype und Sexismus begünstigen das Entstehen eines Umfelds, in dem es zu Gewalt gegen Frauen kommt und diese gerechtfertigt wird.

Mit dem Ziel, innovative und wirksame Maßnahmen zur Beseitigung von Geschlechterstereotypen und Sexismus zu fördern, veranstaltet der Europarat darum am 28. und 29. März im Rahmen des finnischen Vorsitzes im Ministerkomitee die internationale Konferenz „Bekämpfung von Geschlechterstereotypen und Sexismus“ (Helsinki, Ständehaus [Säätytalo], Snellmaninkatu 9–11).

Eröffnet wird die Konferenz von der Stellvertretenden Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni, und der finnischen Ministerin für Familienangelegenheiten und Sozialwesen, Annika Saarikko. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen drei Themenbereiche:

  • Bekämpfung stereotyper Kräfte am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum
  • Gewalt, sexuelle Belästigung und sexistische Hassrede als Manifestationen der negativen Auswirkungen von Geschlechterstereotypen

· Bekämpfung von Geschlechterstereotypen und sexistischen Geschlechterbildern im Internet und in den Medien

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