Der Menschenhandel zum Zweck der Zwangskriminalität nimmt in Europa zu. Die Regierungen müssen dringend handeln, um die Opfer vor kriminellen Gruppen zu schützen, die ihre Vulnerabilität ausnutzen, und um ihre Kriminalisierung zu verhindern: So lautet eine der Schlussfolgerungen der Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) in ihrem jüngsten Jahresbericht.
Der Bericht gibt einen Überblick über die Fortschritte bei der Umsetzung der Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels durch die Vertragsstaaten des Übereinkommens und weist auf bestehende Probleme und sich abzeichnende Entwicklungen hin. (weiter)
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Die Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) ist ein unabhängiges Organ, das für die Überwachung der Umsetzung der Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels durch die Länder zuständig ist. Alle 46 Mitgliedsstaaten des Europarates sind durch das Übereinkommen gebunden, ebenso wie die Nichtmitgliedsstaaten Belarus und Israel.
Vollständiger Jahresbericht der GRETA [EN]
Weitere Informationen über die Bekämpfung des Menschenhandels durch die GRETA [EN]

