Die Jury des Nord-Süd-Zentrums des Europarates* hat die Preisträger der 31. Ausgabe des Nord-Süd-Preises des Europarates bekannt gegeben: Die Auszeichnung geht an Bragi Guðbrandsson und Rami Abou Jamous.
Die Preisverleihung findet am 19. Mai um 12:00 Uhr Lissabonner Zeit (13:00 Uhr MEZ) im portugiesischen Parlament statt. Sie wird außerdem live auf der Website des Nord-Süd-Zentrums des Europarates auf Englisch und Französisch sowie auf der Website des Europaratsbüros in Tunis auf Arabisch übertragen.
Der seit 1995 jährlich verliehene Nord-Süd-Preis des Europarates zeichnet zwei Preistragende aus den Kategorien Nord, Süd und Global aus. Ob Basisaktivistinnen und -aktivisten, Persönlichkeiten, Organisationen oder Institutionen – die Preistragenden werden für ihr Engagement zur Verteidigung und Förderung der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit sowie für ihren Beitrag zum interkulturellen Dialog und zur Stärkung der Nord-Süd-Partnerschaft und -Solidarität im Einklang mit den Grundsätzen und Prioritäten des Europarates gewürdigt. (weiter)
* Die Jury wird vom Vorsitz des Exekutivkomitees des Nord-Süd-Zentrums geleitet und setzt sich aus Mitgliedern des Präsidiums sowie einer Person, die das Gastland des Nord-Süd-Zentrums vertritt, zusammen, sofern diese nicht Mitglied des Präsidiums ist.

