Bei der Auftaktveranstaltung des neuen Projekts „Sport For All: Promoting Inclusion and Combating Discrimination Against Persons with Disabilities“ (Sport für alle: Förderung der Inklusion und Bekämpfung der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen) haben der Europarat (CoE) und die Europäische Union (EU) die Notwendigkeit unterstrichen, „Fähigkeiten über Behinderungen“ zu stellen und Hindernisse für die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am Sport zu beseitigen.
An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus 41 Mitgliedsstaaten des Erweiterten Teilabkommens über Sport (EPAS) des Europarates und 30 Sportorganisationen teil. Eröffnet wurde sie vom Generaldirektor für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit des Europarates, Gianluca Esposito, dem stellvertretenden Generaldirektor der GD Bildung, Jugend, Sport und Kultur bei der Europäischen Kommission, Normunds Popēns, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats des EPAS, Alexandre Husting, und der Vorsitzenden des Beratenden Ausschusses des EPAS, Charlotte Girard-Fabre.
„Bei der Inklusion durch Sport geht es darum, die Fähigkeiten über die Behinderung zu stellen. Es geht darum, eine Welt zu schaffen, in der alle spielen können, alle zu Wettkämpfen antreten können und alle ihren Platz haben“, sagte Gianluca Esposito in seiner Eröffnungsrede. (weiter)

