Auf einer Ministerkonferenz im italienischen Florenz, die anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Landschaftsübereinkommens des Europarates („Florenz-Konvention“) stattfand, hat der Stellvertretende Generalsekretär, Bjørn Berge, betont, dass „Landschaften unsere Vergangenheit und Gegenwart prägen. In einer dynamischen und sich schnell verändernden Welt müssen wir zusammenarbeiten, um den Landschaftsschutz auf allen Ebenen in Europa und darüber hinaus zu integrieren.“
Auf der Konferenz wurde hervorgehoben, wie die Umsetzung des Landschaftsübereinkommens dazu beitragen kann, dass die Qualität der Landschaft als eine wichtige Ressource für den Schutz der Menschenrechte und die Bekämpfung der Auswirkungen der globalen Dreifachkrise aus Umweltverschmutzung, Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt auf Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vermehrt anerkannt wird.
Die vom Europarat und dem italienischen Kulturministerium organisierte Veranstaltung wurde vom Kulturminister Alessandro Giuli eröffnet. Ebenfalls auf der Rednerliste standen der italienische Minister für Umwelt und Energiesicherheit, Gilberto Pichetto Fratin (aufgezeichnete Erklärung), Senatorin Aurora Floridia, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung, und der Präsident des Kongresses der Gemeinden und Regionen, Marc Cools (aufgezeichnete Erklärung). (weiter)
Eröffnungsrede des Stellvertretenden Generalsekretärs [EN]
Eröffnungsrede des Stellvertretenden Generalsekretärs [EN]
Landschaftsübereinkommen des Europarates
Nationalpark Sierra Nevada [EN]

