Zurück Europarat begeht Welttag gegen Menschenhandel mit erneutem Bekenntnis zum Schutz ukrainischer Kinder

Rechte der Kinder müssen bei Reaktion auf Krieg Russlands weiterhin im Mittelpunkt stehen
Seit Ausbruch der Feindseligkeiten engagiert sich der Europarat intensiv für die Unterstützung des ukrainischen Staats und seiner Bevölkerung, darunter auch Kinder

Seit Ausbruch der Feindseligkeiten engagiert sich der Europarat intensiv für die Unterstützung des ukrainischen Staats und seiner Bevölkerung, darunter auch Kinder

Anlässlich des Welttags gegen Menschenhandel bekräftigt der Europarat sein Engagement für den Schutz ukrainischer Kinder vor Menschenhandel und Ausbeutung. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat neue Risiken geschaffen und bestehende verschärft, wodurch Kinder besonders gefährdet sind. Kinder, die von einer rechtswidrigen Verschleppung oder Zwangsüberführung betroffen sind, sind besonderen Risiken ausgesetzt, die sich aus der Trennung von ihren Familien, der Isolation in geschlossenen Einrichtungen, Änderungen ihres rechtlichen Status, dem Fehlen einer unabhängigen Überwachung sowie anderen Situationen erhöhter Gefährdung und Abhängigkeit ergeben. (weiter)


 Unterstützung des Europarates für die Ukraine

 Analysebericht zu den Risiken des Menschenhandels im Zusammenhang mit der Vertreibung und Verschleppung ukrainischer Kinder [EN]

 Laufende internationale Bemühungen zur Gewährleistung der sicheren Rückkehr unrechtmäßig nach Russland überführter ukrainischer Kinder [EN]

 Sondergesandte des Generalsekretärs für die Lage der Kinder der Ukraine [EN]

Europarat Strassburg 3. August 2026
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Gerechtigkeit und Schutz für Kinder in der Ukraine im Mittelpunkt der Sitzungen des Europarates

Europarat 3. Juli 2026 Strassburg

Wichtige internationale Akteure befassen sich in Straßburg mit den Herausforderungen, die der fortdauernde Krieg für die Kinder in der Ukraine mit sich bringt, darunter auch konfliktbedingte sexuelle Gewalt

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