Zurück Europarat fordert mehr Transparenz und stärkere Überwachung der Algorithmen von Online-Plattformen

Neue Empfehlung des Ministerkomitees zur Online-Sicherheit und Stärkung von Nutzern und Erstellern von Inhalten
Vertreterinnen europäischer Länder diskutieren vor der Sitzung des Ministerkomitees

Vertreterinnen europäischer Länder diskutieren vor der Sitzung des Ministerkomitees

Im aktuellen digitalen Ökosystem bestimmt eine Handvoll mächtiger Plattformen durch undurchsichtige Systeme, die keinerlei Kontrolle unterliegen, was Nutzer sehen und womit sie interagieren. Profitorientiertes Design geht zu oft auf Kosten der Rechte der Nutzerinnen und Nutzer und der Integrität der Informationen. Dies kann dazu führen, dass Einzelpersonen mangels Transparenz und Instrumenten, die erforderlich sind, um fundierte Entscheidungen über ihre Online-Erfahrung zu treffen, Risiken ausgesetzt sind.

Das Ministerkomitee des Europarates, das die Regierungen der 46 Mitgliedsstaaten vertritt, hat eine neue Empfehlung an die Mitgliedsstaaten zur Online-Sicherheit und Stärkung von Nutzern und Erstellern von Inhalten verabschiedet, in der ein umfassender menschenrechtsbasierter Ansatz für die Rechenschaftspflicht von Plattformen in ganz Europa festgelegt wird. (weiter)


 Empfehlung CM/Rec(2026)4 an die Mitgliedsstaaten zur Online-Sicherheit und Stärkung von Nutzern und Erstellern von Inhalten [EN]

 Begründung der Empfehlung [EN]

 Ministerkomitee des Europarates [EN]

 Arbeit des Europarates im Bereich Meinungsäußerungsfreiheit [EN]

 

Ministerkomitee Straßburg 8. April 2026
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