Im Mittelpunkt einer Konferenz des Europarates am 20. März in Chișinău stehen innovative Wege zur Bekämpfung von Desinformationen, Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland sowie Hassrede, die das Vertrauen der Bevölkerung untergraben und die Integrität demokratischer Prozesse in Europa beeinträchtigen.
Bei der Eröffnung der Konferenz betonte die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, dass „kognitive Kriegsführung eine Realität ist, die andauern wird, und kein einmaliges Phänomen. Sie betrifft nicht nur Moldau. Überall in Europa beobachten wir die gleichen Muster: Versuche, Gesellschaften zu spalten, das Vertrauen in Institutionen zu schwächen und politische Entscheidungen von außen zu beeinflussen. Sehr oft sind diese Maßnahmen Teil einer größeren Strategie. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist das anschaulichste Beispiel dafür. Parallel zur militärischen Aggression werden Anstrengungen unternommen, um die Wahrnehmung in ganz Europa zu beeinflussen, die Unterstützung für die Ukraine zu untergraben und Zweifel, Ermüdung und Spaltung zu erregen.“ (weiter)
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