Zurück Belgien: Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels begrüßt Fortschritte, ist aber besorgt über Schwachstellen im Umgang mit diesem Problem

Die Zahl mutmaßlicher Opfer steigt trotz der jüngsten Änderungen in Gesetzgebung und Praxis weiter an
GRETA hebt die Maßnahmen der belgischen Behörden gegen Menschenhandel hervor, stellt jedoch eine Zunahme der Fälle von Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft fest

GRETA hebt die Maßnahmen der belgischen Behörden gegen Menschenhandel hervor, stellt jedoch eine Zunahme der Fälle von Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft fest

Belgien hat laut der Expertengruppe des Europarates in den letzten Jahren eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels ergriffen, gleichwohl sind mehrere Personengruppen – darunter Asylsuchende, irregulär eingewanderte Menschen, unbegleitete Kinder und Frauen aus benachteiligten Verhältnissen – nach wie vor besonders gefährdet.

Die Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) hat heute ihren jüngsten Bericht über die Umsetzung der Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels durch Belgien im Zeitraum Juli 2022 bis Juni 2026 veröffentlicht. (weiter)


 Belgien und die GRETA [EN]

Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) Straßburg 6. Oktober 2026
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