In einem heute veröffentlichten Bericht fordert die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) die monegassischen Behörden auf, den Rechtsrahmen zur Bekämpfung von Hassrede, Hassverbrechen und Diskriminierung zu stärken, Maßnahmen gegen rassistische und LGBTI-feindliche Belästigung in Schulen zu ergreifen und die Situation ausländischer Personen, die von nicht angemeldeter Arbeit betroffen sind, genauer zu untersuchen.
Die ECRI hat seit ihrem letzten Bericht im Jahr 2022 zahlreiche Fortschritte festgestellt, beispielsweise bei der Prävention und Bekämpfung von Hassrede und Hassverbrechen, bei der Gleichbehandlung und Inklusion im Bildungswesen und beim Zugang zur Gesundheitsversorgung für ausländische Personen, auch für Menschen in irregulärer Situation. (weiter)
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Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) ist ein einzigartiges Überwachungsorgan des Europarates im Bereich der Menschenrechte, das auf Fragen der Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung (aufgrund von „Rasse”, ethnischer oder nationaler Herkunft, Hautfarbe, Nationalität, Religion, Sprache, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität), Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz in Europa spezialisiert ist. Sie erstellt Berichte und richtet Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten.

