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Menschenrechte im Zeitalter künstlicher Intelligenz: Europa als internationaler Normengeber für künstliche Intelligenz

Vorsitz im Ministerkomitee Straßburg 19. Januar 2021
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Menschenrechte im Zeitalter künstlicher Intelligenz: Europa als internationaler Normengeber für künstliche Intelligenz

Das deutsche Auswärtige Amt und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz richten gemeinsam mit dem Europarat am 20. Januar eine Konferenz zum Thema „Menschenrechte im Zeitalter der KI – Europa als internationaler Normengeber für künstliche Intelligenz“ aus. Die Konferenz findet im Rahmen des deutschen Vorsitzes im Ministerkomitee des Europarates statt und befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie der Machbarkeit eines zukünftigen Rechtsrahmens für KI.

Der Präsident des Ad-hoc-Ausschusses des Europarates für KI (CAHAI), Gregor Strojin, wird die Schlussfolgerungen der kürzlich vom Ausschuss verabschiedeten Studie zur Machbarkeit eines Rechtsrahmens für KI präsentieren. Bundesaußenminister Heiko Maas und Menschenrechtskommissarin Dunja Mijatović werden bei der Eröffnung eine Rede halten. Rik Daems, der Präsident der Parlamentarischen Versammlung, wird eine Erklärung abgeben.

Die Konferenz beginnt um 13:00 Uhr und endet um 17:45 Uhr (MEZ).


 Webseite der Konferenz [EN]
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