Mehr als 500 Personen haben im finnischen Tampere an einer Konferenz teilgenommen, um für die demokratische Debatte im Sport einzutreten, auch wenn dies schwierig sein mag.
„In einer Zeit zunehmender Polarisierung brauchen wir Mut, Ehrlichkeit, Fakten und eine respektvolle Debatte. Wenn wir wollen, dass es möglich ist, Macht herauszufordern, Wissen zu teilen und marginalisierten Stimmen Gehör zu verschaffen, müssen wir das einzige Mittel nutzen, das wir haben: den demokratischen Dialog“, erklärte der Leiter von „Play the Game“, Stanis Elsborg.
An der von „Play the Game“ von 5.bis 8. Oktober 2025 organisierten Konferenz zum Thema „Förderung des Dialogs für Demokratie im Sport“ nahmen Journalistinnen und Journalisten, Forscherinnen und Forscher, Sportlerinnen und Sportler, Whistleblowerinnen und Whistleblower sowie Verantwortliche aus dem Sportbereich aus aller Welt teil. Das Ziel lautete, einen Raum für Debatten zu schaffen, der alle Aspekte der Demokratie im Sport abdeckt, von der Meinungsäußerungsfreiheit bis zur Rechenschaftspflicht, in einem Klima von Ehrlichkeit, Offenheit und Respekt. (weiter)
Rede des Stellvertretenden Generalsekretärs, Bjørn Berge [EN]
Konferenz „Förderung des Dialogs für Demokratie im Sport“

