Der Stellvertretende Generalsekretär, Bjørn Berge, hat diese Woche am Athener Demokratieforum teilgenommen, einem jährlichen Treffen, das von der Stiftung für Demokratie und Kultur und der New York Times in Zusammenarbeit mit der Stadt Athen organisiert wird.
Bei der Eröffnungsdebatte über die Neugestaltung der Weltordnung betonte der Stellvertretende Generalsekretär die Dringlichkeit, die demokratische Resilienz zu stärken: „Wie widerstandsfähig ist die Demokratie heute? Wie können wir sie mit Leben erfüllen, umsetzen und ihre Glaubwürdigkeit stärken? Es müssen dringend Lösungen gefunden werden: Die Demokratie muss das Leuchtfeuer bleiben, das unseren gemeinsamen Horizont erhellt.“
Berge nahm auch an einem Arbeitsfrühstück über die Rolle der Diplomatie in Konfliktzeiten teil, das mit Unterstützung des Doha-Forums organisiert wurde. Die Diskussionen beleuchteten verschiedene Perspektiven dazu, was Demokratie leisten kann und wie autoritäre Regime zur Diplomatie beitragen können. Das Thema gab Anlass zu interessanten Debatten und zum Austausch unterschiedlicher Standpunkte – ganz im Sinne des Neuen Demokratischen Pakts – und umfasste auch das aktuelle Beispiel der Rolle Katars in der internationalen Diplomatie. (weiter)
Neuer Demokratischer Pakt für Europa [EN]

