Kroatien setzt sich nachdrücklich für die Unterstützung seiner 22 anerkannten nationalen Minderheiten ein, doch besteht weiterer Handlungsbedarf, um den interkulturellen Dialog zu fördern, den zu hohen Schwellenwert für den Gebrauch von Minderheitensprachen im öffentlichen Raum zu senken sowie die zu geringe Vertretung nationaler Minderheiten in staatlichen Organen und Justizbehörden und die anhaltende Diskriminierung der Roma zu beseitigen.
Dies sind die wichtigsten Schlussfolgerungen einer neuen Stellungnahme, die der Beratende Ausschuss des Rahmenübereinkommens des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten heute gemeinsam mit der Antwort der kroatischen Behörden veröffentlicht hat (weiter)
Kroatien und das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten [EN]

