Zurück Sachverständige des Europarates prüfen Bulgariens Bemühungen zum Schutz gefährdeter Personen vor Menschenhandel und zur Gewährleistung wirksamer Sanktionen für Straftaten im Zusammenhang mit Menschenhandel

Bericht weist auf eine Zunahme identifizierter Opfer von Zwangsarbeit sowie einen Anstieg der Zahl ausländischer Opfer hin
Sachverständige des Europarates prüfen Bulgariens Bemühungen zum Schutz gefährdeter Personen vor Menschenhandel und zur Gewährleistung wirksamer Sanktionen für Straftaten im Zusammenhang mit Menschenhandel

Ein neuer Bericht, der heute von der GRETA, dem Europaratsorgan zur Bekämpfung des Menschenhandels, veröffentlicht wurde und den Zeitraum 2020–2024 abdeckt, untersucht die Maßnahmen Bulgariens zur Verhütung der Anfälligkeit für Menschenhandel, zur Aufdeckung und Unterstützung von Opfern in gefährdeten Situationen und zur Bestrafung von Menschenhändlern. Der Bericht widmet sich insbesondere dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zur Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit Menschenhandel sowie der Nutzung technologischer Innovationen zur Verhütung von Menschenhandel, zum Schutz der Opfer und zur Strafverfolgung der Menschenhändler. (weiter)


Die Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) ist ein unabhängiges Organ, das beurteilt, wie die Länder das Übereinkommen des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels umsetzen. Alle 46 Mitgliedsstaaten des Europarates sind durch das Übereinkommen gebunden, ebenso wie Belarus und Israel.


 Vollständiger Bericht [EN]

 GRETA [EN]


 

Expertengruppe für die Bekämpfung des Menschenhandels (GRETA) Straßburg 9. Oktober 2025
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