Am 3. und 4. Oktober nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, aus dem Privatsektor, von Organisationen der Zivilgesellschaft, aus der Wissenschaft und der breiten Bevölkerung am KI-Governance-Gipfel 2025 in Zürich teil, um politische Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu erörtern. Der Gipfel findet unter der Schirmherrschaft des Europarates statt.
Am ersten Tag des Gipfels sprach die Direktorin für Sicherheit, Integrität und Rechtsstaatlichkeit des Europarates, Hanne Juncher, über die Notwendigkeit, die Risiken von KI-Systemen für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu steuern und zu mindern.
Dies ist auch das Hauptziel des Rahmenübereinkommens des Europarates über künstliche Intelligenz und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, dem ersten internationalen KI-Vertrag, der im September 2024 zur Zeichnung aufgelegt wurde. Ergänzt wird der Vertrag durch die vom Ausschuss für künstliche Intelligenz des Europarates entwickelte HUDERIA-Methode, die praktische Leitlinien für die Risikobewertungen und Auswirkungen von KI-Systemen auf die Menschenrechte liefern soll. (weiter)
Der Europarat und künstliche Intelligenz [EN]
Rahmenübereinkommen über künstliche Intelligenz [EN]
Centre for Law and Economics der ETH Zürich [EN]

