„Ich bedauere die Entscheidung der georgischen Behörden, die Konten mehrerer führender Nichtregierungsorganisationen in Georgien einzufrieren und sie der ‚Sabotage‘ und der Unterstützung feindlicher ausländischer Aktivitäten zu beschuldigen“, betonte Stewart Dickson, Vorsitzender des Rates für demokratische Wahlen und Mitglied des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates.
„Der Kongress hat insbesondere eng mit der Internationalen Gesellschaft für faire Wahlen und Demokratie (ISFED) zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Kommunal- und Regionalwahlen in Georgien den europäischen Demokratienormen entsprechen, die vom Europarat festgelegt wurden, dem Georgien seit 1999 angehört. Nichtregierungsorganisationen vorzuwerfen, ausländische Aktivitäten zu unterstützen, die im Interesse Georgiens liegen, ist absurd. Ich fordere die georgischen Behörden nachdrücklich auf, diese Entscheidung zu revidieren“, erklärte Stewart Dickson.

