Zurück Wohnungskrise und Drogenabhängigkeit: Kongress befasst sich mit zwei chronischen Krisen unserer Städte

Investitionen in den Bau von Sozialwohnungen und bessere Koordinierung der Unterstützung Drogenabhängiger nötig
Jimmy Moloney vom Rat der irischen Grafschaft Kerry und Tony Dyer, Vorsitzender des Stadtrats von Bristol (Vereinigtes Königreich), vor dem Kongress

Jimmy Moloney vom Rat der irischen Grafschaft Kerry und Tony Dyer, Vorsitzender des Stadtrats von Bristol (Vereinigtes Königreich), vor dem Kongress

Im Rahmen seiner Herbstsitzung hat der Kongress der Gemeinden und Regionen Debatten über zwei der gravierendsten Probleme abgehalten, mit denen die urbanen Gebiete Europas in den letzten Jahrzehnten konfrontiert waren: Wohnungskrise und Drogenabhängigkeit.

In Bezug auf das Wohnen entspricht das Angebot immer noch nicht der Nachfrage, insbesondere in Städten. Diese Situation wird durch die Lebenshaltungskostenkrise verschärft, die das für Wohnen verfügbare Einkommen mindert, die Nachfrage nach Sozialwohnungen erhöht und die Menschen in Obdachlosigkeit treibt.

Gleichzeitig haben sich Drogen wie unsichtbares Gift in den sozialen Brennpunkten ausgebreitet, so Jean-Paul Vermot, Bürgermeister von Morlaix, einer Gemeinde in Westfrankreich, und führender Vertreter dieses Kampfes. Kriminalität und sogar Mord seien die Folge davon. (weiter)


 Empfehlung des Kongresses zum Thema Wohnungskrise [EN]

 Europäische Sozialcharta [EN]

 Pompidou-Gruppe (Kooperationsgruppe zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch und illegalem Drogenhandel) [EN]

 Herbstsitzung des Kongresses der Gemeinden und Regionen [EN]

 Entschließung der Parlamentarischen Versammlung zum Thema Wohnungskrise [EN]


 


Bildergalerie

Kongress der Gemeinden und Regionen Straßburg 29. Oktober 2025
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