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Aufbau eines inklusiven Europas: Vereint gegen Antisemitismus

Am 21. Januar hat in den Räumlichkeiten des Europarates die Konferenz „Aufbau eines inklusiven Europas: Vereint gegen Antisemitismus“ stattgefunden. Die Veranstaltung wurde von der Universität Straßburg mit Unterstützung des Generalkonsulats der Vereinigten Staaten von Amerika und des Büros der Sonderbeauftragten des Generalsekretärs gegen Antisemitismus, antimuslimischen Hass und alle Formen religiöser Intoleranz organisiert.

Die Konferenz richtete sich an Studierende und Gleichstellungsbeauftragte der Universität Straßburg. Im Mittelpunkt standen das alarmierende Phänomen des Antisemitismus im Netz, insbesondere in den Sozialen Medien, und die Rolle von Forschung und universitären Initiativen bei der Bekämpfung neuer Formen des Antisemitismus.

Die Konferenz wurde von der Präsidentin der Universität Straßburg, Prof. Frédérique Berrod, zusammen mit der Generalkonsulin der Vereinigten Staaten und stellvertretenden Ständigen Beobachterin beim Europarat, Yvonne Gonzales, eröffnet. Ebenfalls auf der Rednerliste stand Marvin Krislov, Forscher im Rahmen des Fulbright-Programms und Präsident der Pace University in New York. Auf die Konferenz folgte eine Podiumsdiskussion über die Arbeit der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), der Interministeriellen Delegation zur Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Hass gegen LGBT+-Personen (Délégation interministérielle à la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la haine anti-LGBT+ – DILCRAH) und der Fakultät für Hebraistik und Judaistik der Universität Straßburg. Den Abschluss bildete ein Vortrag der Sonderbeauftragten des Generalsekretärs, Irène Kitsou-Milonas.


 Weitere Informationen über die Konferenz [FR]


Bildergalerie

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