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Hinrichtungen in Weißrussland

Erklärung des Ministerkomitees zur Hinrichtung Alexander Grunows
Ministerkomitee Straßburg 13. November 2014
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Hinrichtungen in Weißrussland

Das Ministerkomitee bedauert zutiefst die jüngste Hinrichtung Alexander Grunows. Sie ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich Weißrussland den Forderungen, die Todesstrafe endgültig abzuschaffen, weiterhin widersetzt.

Das Komitee appelliert an die weißrussischen Behörden, eine öffentliche Debatte über sämtliche Aspekte dieser Praktik anzustoßen, einschließlich der Unumkehrbarkeit gerichtlicher Fehlentscheidungen und der Tatsache, dass die Todesstrafe nicht abschreckend wirkt.

Außerdem macht das Komitee erneut deutlich, dass sich Weißrussland durch diese unmenschliche Praktik und Verletzung der Menschenwürde weiter von den Werten des Europarats entfernt, und fordert die Behörden nachdrücklich auf, als ersten Schritt zur Abschaffung der Todesstrafe ein formelles Moratorium für Hinrichtungen einzuführen.


Infolge der Entscheidung des Ministerkomitees vom 16. März 2022 ist die Russische Föderation kein Mitgliedsstaat des Europarates mehr. Diese Website wird folglich aktualisiert.

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