Die Entwicklung von Online- Medien und neuer Möglichkeiten, online seine Meinung zu äußern, hat auch neue Herausforderungen bei der Wahrung der Meinungsfreiheit geschaffen. Wie kann der Schutz der Akteure der Online-Medien und all jener, die sich beruflich mit ihnen beschäftigen, gewährleistet werden?
Zu dieser Frage veranstaltet der Europarat gemeinsam mit der Europäischen Rundfunkunion (EBU), der OSZE und der UNESCO im Rahmen des 7. Internet Governance Forum (IGF), das vom 6. bis 9. November von den Vereinten Nationen in Baku (Aserbaidschan) organisiert wird, ein offenes Forum.
Unter den Teilnehmern sind Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarates, Jean-Paul Philippot, Präsident der EBU, und Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Auf der Rednerliste stehen der Journalist Eynulla Fatullayev sowie Jim Boumelha, Präsident der Internationalen Journalistenföderation..
Mit dem Ziel, einen Austausch zwischen Vertretern von Zivilgesellschaft, Regierungen und Privatwirtschaft und anderen Internet-Akteuren zu ermöglichen, organisiert der Europarat im Rahmen des IGF auch Veranstaltungen zu aktuellen Fragen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit EBU, OSZE und UNESCO – Eröffnungsreden von Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarates, Jean-Paul Philippot, Präsident der EBU, und Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission 11.00-12.30 – Konferenzraum 4, offenes Forum
Das Forum soll den Generalsekretär der Vereinten Nationen dabei unterstützen, sein Mandat vom Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) zu erfüllen.