Das Kulturroutenprogramm (DG Democracy) wurde 1987 vom Europarat mit der Erklärung von Santiago de Compostela ins Leben gerufen.

Indem die Kulturrouten des Europarates Menschen und Orte in Netzwerken gemeinsamer Geschichte und gemeinsamen Erbes zusammenführen, laden sie ein zu reisen und das reiche und vielfältige Erbe Europas zu entdecken.

Sie hauchen den Werten des Europarates - Menschenrechte, kulturelle Demokratie, kulturelle Vielfalt, gegenseitiges Verständnis und grenzüberschreitender Austausch - Leben ein:

Mehr als 30 Kulturrouten des Europarates bieten allen Bürgern Europas und darüber hinaus reichhaltiges Erholungs- und Bildungsprogramm an, und bilden eine Schlüsselressource für verantwortlichen Tourismus und nachhaltige Entwicklung. Sie decken eine Vielzahl von Themen ab, von Architektur und Landschaft bis zu religiösen Einflüssen, von Gastronomie und immateriellem Erbe bis zu wichtigen Figuren der europäischen Kunst, Musik und Literatur.

Die Zertifizierung als “Kulturroute des Europarates“ ist eine Qualitätsgarantie. Die Netzwerke realisieren innovative Aktivitäten und Projekte in fünf Handlungsfeldern: Kooperation bei Forschung und Entwicklung, Stärkung des Bewusstseins für europäische Geschichte und europäisches Erbe, Kultur- und Bildungsaustausche für junge Europäerinnen und Europäer, zeitgenössische Kunst und Kultur, Kulturtourismus und nachhaltige kulturelle Entwicklung.

Durch sein Programm bietet der Europarat ein Modell für transnationales Kultur- und Tourismusmanagement und ermöglichen Synergien zwischen nationalen, regionalen und lokalen Behörden sowie einer großen Anzahl Verbände und anderer sozioökonomischer Akteure.

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