Schaut hin und vergesst nicht! - Junge Europäer gedenken des Völkermordes an den Roma

Krakau und Auschwitz (Polen) 29. Juli – 4. August
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Das internationale Roma-Jugendnetzwerk ternYpe veranstaltet mit seinen Partnerorganisationen und mit Unterstützung der Jugendabteilung des Europarates eine Bildungs- und Gedenkveranstaltung mit dem Ziel, Europas Jugend, Zivilgesellschaft und Verantwortungsträger für den Völkermord an den Roma zu sensibilisieren. Rund zweihundert junge Menschen, darunter auch zahlreiche Roma, werden als Teilnehmer der Veranstaltung mit dem Titel Dikh He Na Bister - Schaut hin und vergesst nicht! - erwartet. Wichtige Themen der Veranstaltung sind das Phänomen und das Entstehen von Romafeindlichkeit vor dem Hintergrund des Erstarkens von Rassismus, Hassrede und Extremismus in Europa. Der Europarat unterstützt ternYpe und junge Roma, die sich mit der Erforschung, der Diskussion und dem Begreifen des Völkermordes an den Roma beschäftigen. Auf diese Weise soll das Verständnis für Menschenrechte und Geschichte gefördert und der Kampf gegen Diskriminierung unterstützt werden.

Recht auf Erinnerung – Right to Remember, ein Lernbehelf für Jugendliche zu Fragen des Völkermordes an den Roma, entstand im Rahmen des Aktionsplans für junge Roma. Er ist für alle an dieser Frage Interessierten gedacht und bemüht sich um mehr Verständnis für den Völkermord an dieser Volksgruppe und eine verstärkte Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung.

Kontakt: Panos Kakaviatos, Tel. +33 3 90 21 50 27


Sommeruniversität für junge Flüchtlinge als künftige GestalterInnnen der sozialen Inklusion und des interkulturellen Dialogs

Braga (Portugal) 27. August – 3. September
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Teilnehmer an der Sommeruniversität sind junge Flüchtlinge und Jugendbetreuer aus dem Bereich der Integrationsarbeit. Die jugendlichen Flüchtlinge werden zu Multiplikatoren ausgebildet, die nach Kursschluss in der Lage sind, ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Jugendteilhabe, demokratische Staatsbürgerschaft und interkultureller Dialog weiterzugeben. Ausbildungsschwerpunkte sind Menschenrechtserziehung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Geschlechtergleichstellung, Menschenführung und Unternehmergeist. Die Sommeruniversität ist ein Gemeinschaftsprojekt der Jugendabteilung des Europarates mit der Global Platform for Syrian Students und den Nichtregierungsorganisationen Kiron Open Higher Education und Voice of Young Refugees in Europe.

Parallel dazu arbeitet ein Team von Fachleuten an einem Entwurf für politische Richtlinien zur Unterstützung Jugendlicher an der Schwelle zum Erwachsensein. Der Europarat beobachtet diese Zielgruppe seit einiger Zeit mit wachsender Besorgnis. Die Richtlinien sind Teil des Aktionsplans zum Schutz von Flüchtlingen und Migranten im Kindesalter.

Weitere Informationen - Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41


Europäische Universität für Jugendpolitik

Budapest 29. – 31. August
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Teilnehmer an der Europäischen Universität für Jugendpolitik („Sommeruniversität”) sind rund vierzig Vertreter von Jugendministerien und Jugendorganisationen aus ganz Europa. Ziel der Sommeruniversität ist es, die Teilnehmer mit den europäischen Ansätzen in der Jugendpolitik vertraut zu machen. Die Werte, Ziele, Programme und Strukturen des Europarates und seiner Jugendabteilung sollen dabei vermittelt werden. Die Teilnehmer werden auch Wissen und Erfahrungen zu den jugendpolitischen Fragen austauschen, über die aktuell in den Jugendgremien des Europarates diskutiert wird. Das Kursprogramm setzt sich abwechselnd aus Vorträgen sowie Exkursionen und Besichtigungen zusammen. Die Teilnehmer erwerben auf diese Art ein tieferes Verständnis für Jugendpolitik in der Praxis.

Weitere Informationen - Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41


Außerdem...

30. June – 4. Juli, Poznań (Polen) – Der Europarat veranstaltet gemeinsam mit dem Horyzonty-Zentrum für Jugendinitiativen ein nationales Bildungsseminar für Menschenrechtserziehung mit dem Titel „Kompetenzentwicklung zur Bekämpfung von Hassrede und Unterstützung der Kooperation unter Menschenrechtserziehern”.  Ziel des Kurses ist die Weiterbildung der Teilnehmer in Fragen der Menschenrechtspädagogik und die Unterweisung im Einsatz der beiden Leitfäden Compass und Bookmarks. Die Veranstaltung versteht sich auch als Beitrag zur Stärkung der polnischen Netzwerke im Bereich der Menschenrechtserziehung im informellen Bildungsbereich.
Weitere Informationen

 

3. Juli, Straßburg – Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, trifft den Stellvertretenden Außenminister der Russischen Föderation, Alexei Meschkow.
Kontakt: Daniel Höltgen, Tel. +33 6 68 29 87 51

 

3. Juli, Straßburg (Saal G1, Agora-Gebäude)
Der Europarat unterstützt die Durchführung eines europäischen Partnertreffens des First Draft Netzwerks. First Draft ist eine Organisation, die Studien über Fehl- und Falschinformation erstellt und an einer Reihe von Projekten zur Faktenüberprüfung beteiligt ist, u.a. am Projekt CrossCheck im Zusammenhang mit den französischen und deutschen Wahlen. Ziel des Treffens ist der Informationsaustausch über das Ausmaß der Fehl- und Falschinformation in Europa, sowie der Austausch bewährter Verfahren. Künftige Initiativen und Technologien zur Unterstützung von Medien und Journalisten sollen gleichfalls angedacht werden. Die Medien sind zwischen 9.30 und 13 Uhr zu der Veranstaltung zugelassen.
Weitere Informationen und Programm
Kontakt: Jaime Rodriguez, Tel. +33 3 90 21 47 04

 

3. Juli, Straßburg – Die Expertengruppe des Europarates gegen Menschenhandel (GRETA) veröffentlicht ihren ersten Länderbericht über Weißrussland.
Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

4. Juli, Straßburg - Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, trifft den slowenischen Justizminister Goran Klemenčič.
Kontakt: Daniel Höltgen, Tel. +33 6 68 29 87 51

 

4. Juli, Straßburg – Schriftliche Bekanntgabe von zehn Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Fällen, die Island, Kroatien, Litauen, Polen, Portugal, Rumänien und Russland betreffen.
Weitere InformationenWebseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

4. – 7. Juli, Snovjanka (Ukraine) – Der Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates veranstaltet ein Forum für lokale Demokratie in der Ukraine, an dem  BürgermeisterInnen, StadträtInnen und junge lokale Führungskräfte teilnehmen werden. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt des Forums: die repräsentative Demokratie und mit ihr verbundene Herausforderungen, sowie die Bürgerteilnahme und Bürgerteilhabe. Die Teilnehmer erhalten Gelegenheit zur Diskussion über Probleme und Fragen u.a. im Zusammenhang mit der Vertretung der Frauen in der Politik, über das politische Engagement von Jugendlichen, und über das Vertrauen der Öffentlichkeit in ihre gewählten Vertreter. Bewährte Verfahren zur Neubelebung des Dialogs mit dem Bürger durch innovative demokratische und partizipatorische Ansätze werden gleichfalls zur Sprache kommen.
Pressemitteilung - Presseakkreditierung

 

5. Juli, Straßburg - Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, trifft Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik.
Kontakt: Daniel Höltgen, Tel. +33 6 68 29 87 51

 

5. Juli, Straßburg – Die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) veröffentlicht einen Bericht über Transparenz in der schwedischen Parteienfinanzierung.
Kontakt: Päivi Suhonen, Tel. +33 3 90 21 53 70

 

5. – 7. Juli, Luxemburg - Menschenrechtskommissar Nils Muižnieks stattet dem Mitgliedsland einen Besuch ab.

 

5. – 7. Juli, Straßburg (Europäisches Jugendzentrum) – An einem Seminar über den Rechtszugang für junge Menschen nehmen neben dem Fachbeirat für Jugendfragen und dem  Europäischen Lenkungsausschuss für Jugendfragen des Europarates auch Vertreter nationaler Jugendräte, Jugendarbeiter aus Jugendverbänden und Menschenrechts-NGOs teil. Die Teilnehmer planen die Ausarbeitung von Vorschlägen für unterstützende Maßnahmen zur Umsetzung der Empfehlung für den Rechtszugang für junge Menschen. In dieser Empfehlung werden die Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, alle Diskriminierungen zu beseitigen, die die Menschenrechte von Jugendlichen beeinträchtigen können, und den Rechtszugang für junge Menschen durch eine dementsprechende Jugendpolitik zu erleichtern. Die Teilnehmer werden auch einen Katalog all jener Situationen erstellen, in denen junge Menschen nur beschränkt Zugang zum Recht genießen, und diesbezügliche Lösungsvorschläge bereitstellen. Die Teilnehmer sollen darin geschult werden, die Rechte junger Menschen unter Bezugnahme auf die gegenständliche Empfehlung zu vertreten. Schließlich will das Seminar allen Beteiligten ihre mögliche Rolle bei der Umsetzung der Empfehlung bewusst machen.

Kontakt:  Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

6. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von 63 Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Fällen, die Belgien, Bosnien und  Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Kroatien, Österreich, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, die Türkei, die Ukraine, Ungarn und das Vereinigte Königreich betreffen.
Weitere Informationen - Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

11. Juli, Bukarest - Die Europäische Kommission und der Europarat veranstalten eine Konferenz im Rahmen des gemeinsamen ROMACT-Projekts zur Unterstützung von BürgermeisterInnen, Kommunalbehörden und örtlichen Roma-Gemeinschaften bei der Entwicklung und Umsetzung einer Politik der Inklusion. Die Konferenz trägt den Titel „ROMACT in Aktion in Rumänien”. Die rund 180 sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene tätigen Teilnehmer vertreten Teilnehmergemeinden am ROMACT-Projekt, Bürgeraktionsgruppen, Ministerien, sowie internationale Organisationen und Botschaften. Die Konferenz wird eine Bilanz der Umsetzung des ROMACT-Projekts ziehen und sich mit dem Einsatz von EU-Mitteln für Inklusionsmaßnahmen zu Gunsten der Roma-Gemeinschaften befassen. Konferenzort ist das Crowne Plaza Hotel Bukarest (Adresse: Bulevardul Poligrafiei 1). Die Medien sind zu der Veranstaltung zugelassen. .
Kontakt: Panos Kakaviatos, Tel. +33 3 90 21 50 27

 

11. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

12. Juli, Straßburg – Mündliche Verhandlung vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte im Fall Zubac gegen Kroatien.
In dem Fall geht es um die Nichtzulassung eines Berufungsverfahrens in einem Immobilienstreit durch den kroatischen Obersten Gerichtshof.  Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

13. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

13. Juli, Kazan (Russische Föderation) - Die Stellvertretende Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni, reist zur Teilnahme an der 6. Internationalen Konferenz für Sportminister und verantwortliche hochrangige Beamte für Leibeserziehung und Sport (MINEPS VI).
Kontakt: Giuseppe Zaffuto, Tel. +33 3 90 21 56 04

 

18. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

18.–19. Juli, Genf (Schweiz)
Die „Gruppe zur Zusammenarbeit in Sachen Vorbeugung, Schutz und organisierter Hilfestellung bei Technologie- und Naturkatastrophen“ (EUR-OPA), der europäische Länder sowie Länder des Mittelmeerraums angehören, ist beim Internationalen Migrationsdialog 2017 vertreten. Die Veranstaltung wird von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) organisiert und steht unter dem Motto „Die Verletzbarkeit von Migranten verstehen: Ein lösungsorientierter Ansatz im Hinblick auf einen globalen Vertrag zur Verringerung der Verletzbarkeit und zur Stärkung der Stellung von Migranten“. In diesem Zusammenhang präsentiert die EUR-OPA gemeinsam mit der IOM eine Publikation mit dem Titel „Migrants in Disaster Risk Reduction: Practices for Inclusion“ („Migranten und Katastrophenrisikominderung: Praktiken zur Inklusion“).

 

18. – 21. Juli, Serbien - Samad Seyidov und Maria Guzenina, PACE-Ko-Berichterstatter für das Monitoring von Serbien, reisen zu einem Informationsbesuch in das Mitgliedsland.

 

19. – 23. Juli, Kostenec (Bulgarien) – Die NGO Infinite Opportunities Association veranstaltet gemeinsam mit dem Europarat ein Ausbildungsseminar über Menschenrechtserziehung. Ziel des Seminars ist die bessere Vernetzung bulgarischer Menschenrechtsaktivisten und die wirksame Verbreitung von Compass - Handbuch für die Menschenrechtsarbeit mit Jugendlichen unter Menschenrechtspädagogen und jungen Menschenrechtsaktivisten.

 

20. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

22. Juli - Die Bewegung gegen Hassrede veranstaltet eine Gemeinschaftsaktion für Opfer von Hassverbrechen. Der Aktionstag für Opfer von Hassverbrechen zum Gedenken an die Opfer des Terrorattentats auf der norwegischen Insel Utoya im Jahr 2011 soll dieses Mal daran erinnern, wie eng Hassrede und Hassverbrechen miteinander verknüpft sind. 44 nationale Kampagnen und Online-Aktivisten rücken die Berichte von Opfern und Zielen von Hassrede als einer Form der Verletzung von Menschenrechten ins Licht der Öffentlichkeit. Dazu gibt es pädagogische Workshops, Gedenkveranstaltungen und Kampagnen für bessere rechtliche Rahmenbedingungen zur Bekämpfung von Hassverbrechen.

 

25. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

27. Juli, Straßburg - Schriftliche Bekanntgabe von Urteilen und Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.
Webseite des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Tel. +33 3 90 21 42 08

 

15. August, Polen – Feierliche Überreichung des Europa-Preises 2017 an die Stadt Lublin.

 

21. – 25. August, Oblast Kaluga (Russische Föderation) – In der Oblast Kaluga findet ein Camp für den Jugenddialog statt. Veranstalter sind der Nationale Jugendrat Russlands und die  Jugendabteilung des Europarates mit Unterstützung des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft sowie der Jugendagentur der Russischen Föderation. Als Teilnehmer erwartet werden rund 150 junge Menschen verschiedener Ethnien, Religionen und Kulturen aus den Mitgliedstaaten des Europarates und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Sie sollen eine Ausbildung in den Belangen des interkulturellen Dialogs erhalten und in die Lage versetzt werden, in ihren Gemeinden eine aktive Rolle bei der Vertiefung des interkulturellen Dialogs zu übernehmen.
Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

22. – 25. August, Republik Moldau – Im Rahmen des Aktionsplans für die Roma-Jugend veranstaltet der Europarat ein Schulungsseminar über Jugendbeteiligung und Selbstorganisation junger Roma aus Rumänien und der Republik Moldau. Teilnehmer sind u.a. Vertreter der nationalen Jugendräte und staatlicher Behörden wie z.B. des Regierungsamts für ethnische Minderheiten, sowie Roma-Agenturen. Die Teilnehmer sollen befähigt werden, auf kommunaler und regionaler Ebene die Selbstorganisation und die aktive Teilnahme junger Roma an Entscheidungsfindungen zu fördern und zu unterstützen.
Kontakt: Tatiana Baeva, Tel. +33 3 88 41 21 41

 

29. August, Prag - Václav Havel-Menschenrechtspreis 2017 der Parlamentarischen Versammlung: erstes Treffen der Auswahlkommission und Erstellung eines Dreiervorschlags aus den eingegangenen Bewerbungen.

 

30. August, Straßburg – Die Stellvertretende Generalsekretärin des Europarates, Gabriella Battaini-Dragoni, nimmt an der Eröffnung des Internationalen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie und der Fakultät für katholische Theologie der Universität Straßburg teil.
Kontakt: Giuseppe Zaffuto, Tel. +33 3 90 21 56 0

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