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5 Mai: Europatag

Erklärung von Anders Samuelsen, Vorsitzender des Ministerkomitees und Außenminister Dänemarks, zum Europatag
Vorsitz des Ministerkomitees Straßburg 5. Mai 2018
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Anders Samuelsen

Anders Samuelsen

„Wir begehen heute den Europatag.

Ich möchte zwei Gelegenheiten nutzen, die sich mir – als Vorsitzendem des Ministerkomitees – am Europatag 2018 bieten: Zunächst spreche ich all jenen, die sich jeden Tag dafür einsetzen, die Grundrechte, die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit in Europa zu schützen und zu fördern, meine Glückwünsche und meine Unterstützung aus; andererseits rufe ich zur Wachsamkeit auf, damit es bei diesen Grundsätzen zu keinen Rückschritten kommt und in Europa Friede und Wohlstand sichergestellt sind, so wie es den Zielen entspricht, die wir uns 1949 gesetzt haben.

Der Europarat wurde am 5. Mai 1949 gegründet, um Europa Frieden und Wohlstand zu bringen, nachdem der Kontinent von zwei Weltkriegen verwüstet wurde. Darum haben sich die 47 Mitgliedsstaaten des Europarates dazu verpflichtet, die individuellen Freiheiten und Grundrechte zu achten und das Handeln nach den Grundsätzen der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszurichten.

Seit 1949 wurden beträchtliche Fortschritte erzielt, und der Europarat hat sein Potenzial unter Beweis gestellt, neue Rechtsnormen zu entwickeln und sich neuen Aufgaben zu stellen, um diese Grundsätze zu verteidigen und voranzubringen.

Doch es bleibt noch viel zu tun: Neue Konflikte sind in Europa entstanden, andere setzen sich fort. Zahlreiche Menschen leben in Armut, leiden unter Ungerechtigkeit, Diskriminierung oder Verstößen gegen ihre Menschenwürde oder ihre Bürgerrechte.“


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