Zurück Menschenrechtskommissar des Europarates ruft zu anhaltender Solidarität mit Vertriebenen aus der Ukraine in Europa auf

Michael O'Flaherty sieht Maßnahmen für vorzeitige Rückkehr als „besorgniserregende Entwicklung“
Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Michael O'Flaherty

Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Michael O'Flaherty

Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Michael O'Flaherty, hat Beobachtungen veröffentlicht, in denen er vor einer vorzeitigen Verringerung des Schutzes und der Unterstützung für die Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern, die durch den anhaltenden russischen Angriffskrieg vertrieben wurden, in den europäischen Staaten warnt.

Die Beobachtungen folgen auf eine frühere Erklärung des Menschenrechtskommissars und wurden vor dem Hintergrund der Debatte über die Verringerung der Unterstützung für Vertriebene aus der Ukraine veröffentlicht. Dazu gehören das mögliche Auslaufen oder die Einschränkung der vorübergehenden Schutzregelungen der EU sowie entsprechende Bestrebungen in einzelnen Mitgliedsstaaten. Im März 2026 hatten allein in der EU mehr als 4,3 Millionen Vertriebene aus der Ukraine einen vorübergehendem Schutzstatus inne, Hunderttausende weitere lebten in nicht der EU angehörenden Mitgliedsstaaten des Europarates. (weiter)


 Unterstützung des Europarates für die Ukraine

 Menschenrechtskommissar des Europarates [EN]

Menschenrechtskommissar Strassburg 26. Juni 2026
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