
Im Mittelpunkt der Debatte steht die Förderung der Rechtsstaatlichkeit durch Reformen der Verfassungs- und Justizsysteme, die Rolle von Social Media in Zusammenhang mit der Freiheit der Meinungsäußerung, lokale Herausforderungen für die Demokratie und Frauenrechte.
Deborah Bergamini, Vorsitzende des Exekutivkomitees des Nord-Süd-Zentrums, Jorge Sampaio, Präsident des Lissabon-Forums und hochrangiger Vertreter der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen, Prinzessin Rym Ali von Jordanien und Gianni Buquicchio, Präsident der Venedig-Kommission, gehören zu den Hauptrednern.
Das Programm wird in Zusammenarbeit mit der Allianz der Zivilisationen, dem Aga-Khan-Entwicklungsnetzwerk und dem portugiesischen Außenministerium organisiert und von der Europäischen Union im Rahmen des Projekts zur Stärkung demokratischer Reformen in den südlichen Nachbarländern finanziell unterstützt.
Das Lissabon-Forum bildet seit 1994 eine Plattform für den Dialog und den Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken zwischen Europa und dem Rest der Welt, einschließlich des Nahen Ostens und der Länder am südlichen Rand des Mittelmeeres.