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16. November: Internationaler Tag der Toleranz

Erklärung von Marija Pejčinović Burić, Stellvertretende Premierministerin und Ministerin für auswärtige und europäische Angelegenheiten Kroatiens, Vorsitzende des Ministerkomitees des Europarates
Vorsitz im Ministerkomitee Straßburg 14. November 2018
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Marija Pejčinović Burić

Marija Pejčinović Burić

„Unsere Gesellschaften im heutigen Europa befinden sich in einem stetigen und raschen Wandel. Die Globalisierung zeigt sich in einer zunehmenden Mobilität von Personen und unsere Gesellschaften werden immer vielfältiger.

Unser Kontinent steht außerdem vor einer Reihe von Herausforderungen, von denen einige noch nie dagewesen sind. In den letzten Jahren war in Europa ein gewaltiger Anstieg der Ankünfte von Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden zu verzeichnen, die aufgrund von Konflikten, Gewalt oder Verfolgung oder einfach auf der Suche nach einem besseren Leben für sich oder ihre Familien aus ihren Heimatländern geflohen sind. Wir stehen auch Bedrohungen wie dem Terrorismus, dem gewaltbereiten Extremismus und der Radikalisierung gegenüber.

Diese Erscheinungen haben zweifellos zu einer Steigerung der Intoleranz in unseren Gesellschaften geführt. Intoleranz entsteht oft aus Angst vor dem Fremden, dem anderen, oder dessen Ablehnung. Wir erleben eine Zunahme von Hassrede und populistischer Rhetorik. Wir sind mit gespaltenen Gesellschaften, Gewalt und Ausgrenzung konfrontiert.

Es ist daher wichtiger denn je, am 16. November den Internationalen Tag der Toleranz zu feiern.

Wir alle haben eine Verantwortung, in unseren Gesellschaften Toleranz zu fördern. Wahre Toleranz, welche positive Handlungen von jeder und jedem von uns erfordert, um allen Achtung zu erweisen, sich aktiv um Verständnis für alle Menschen unabhängig von ihrer Situation oder ihrem Hintergrund zu bemühen und einen echten Dialog zu pflegen.

Kroatien unterstützt die langjährige Arbeit des Europarates zur Förderung dieser Werte und wird diesen Weg durch den Einsatz für den Schutz der Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auch weiterhin verfolgen.“


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23-25 May Cork (Ireland) and online (2 p.m. GMT)

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