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Sexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch von Kindern im Internet im Mittelpunkt einer Regionalkonferenz des Europarates

Europarat Straßburg 16. Mai 2019
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Sexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch von Kindern im Internet im Mittelpunkt einer Regionalkonferenz des Europarates

Am 16. und 17. Mai veranstaltet der Europarat in Straßburg eine Regionalkonferenz über die Bekämpfung sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet. Die Konferenz ist die erste große Veranstaltung im Rahmen des diesbezüglichen Projekts des Europarates (EndOCSEA@Europe).

Die genaue Zahl der Opfer sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet ist nicht bekannt, Berichten zufolge sind jedes Jahr jedoch Zehntausende Kinder aller Altersgruppen von diesen Verbrechen betroffen. Über 79 % der dokumentierten Opfer sind Kinder zwischen 4 und 13 Jahren. Die Taten sind oftmals länderübergreifend und unterliegen einem ständigen Wandel: Zu den jüngsten Entwicklungen zählen die Liveübertragung des sexuellen Missbrauchs von Kindern, der verstärkte Austausch von selbst angefertigten Abbildungen mit sexuellem Inhalt sowie der Anstieg der Fälle sexueller Nötigung und Erpressung.

„Digitaltechnik kann missbraucht werden, um gegen das Recht von Kindern auf Achtung des Privatlebens, auf Schutz der Gesundheit und insbesondere auf ein Leben ohne Gewalt zu verstoßen“, erklärte Jeroen Schokkenbroek, Leiter des Direktorats für Antidiskriminierung des Europarates, in seiner Eröffnungsrede. Er nannte Mobbing sowie sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch als verbreitete Verstöße gegen Rechte, die durch die Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnik verstärkt werden.


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