
Genf, 26.02.2013 – In seiner Rede vor dem UN-Menschenrechtrat hat Generalsekretär Thorbjørn Jagland seine Sorge über die wachsende Romafeindlichkeit und rassistisch motivierte Gewalt gegen Roma in Europa zum Ausdruck gebracht und die Notwendigkeit einer wirksamen Integrationspolitik betont. „Wir müssen die Haltung der Nicht-Roma ändern“, fügte er hinzu.
Treffen mit der Hohen UN-Kommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, dem niederländischen Außenminister Frans Timmermans, dem polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski und dem lettischen Außenminister Edgars Rinkēvičs sowie mit Kassym-Jomart Tokayev, Generaldirektor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, und Guy Ryder, Generaldirektor der internationalen Arbeitsorganisation, sind ebenfalls geplant.
Rede
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