
Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, hat heute folgende Erklärung abgegeben: "Ich bedaure den Zusammenstoß von homosexuellen Aktivisten und nationalen Extremisten gestern in Moskau. Ich bedaure auch, dass die Polizei diesen Zusammenstoß nicht verhindern konnte. Das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung, wie in Artikel 11 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert, gilt für alle Menschen, ohne jegliche Diskriminierung, und die Strafverfolgungsbehörden haben die Pflicht, friedliche Demonstranten zu schützen."