
Lissabon, 04.11.2013 - Während der Arabische Frühling weiterhin - manchmal stürmische - Veränderungen bringt, veranstalten der Europarat und sein Nord-Süd-Zentrum ein Forum, um den konstruktiven Dialog und die Demokratie in Europas südlichen Nachbarstaaten zu fördern.
Das Lissabon-Forum, das am 6. und 7. November im Ismaili Centre stattfindet, wird von der Europäischen Union unterstützt und steht der Presse vollständig offen. Bernardino Léon, Sondergesandter der EU für das südliche Mittelmeer, wird die Konferenz eröffnen.
Das Forum bietet eine Plattform für Treffen zwischen Vertretern der Regierungen, des Parlaments und lokaler Behörden sowie führenden Vertretern aus Ägypten, Jordanien, dem Libanon, Libyen, Marokko, Tunesien und weiteren Ländern (siehe Programm).
Währen des Forums werden zwei führende Vertreterinnen der tunesischen Zivilgesellschaft, Faïza Zouaoui Skandrani und Saida Ounissi, über die Frage der Vereinbarkeit von politischem Islam und Demokratie diskutieren.
Internationale Journalisten von renommierten Medien wie Associated Press, The Guardian und Le Monde nehmen an der Debatte teil.
Pressemitteilung
Webseite des Europarates zum Arabischen Frühling
Nachbarschaftspolitik der EU