
Straßburg, 03.10.2012 - Als Reaktion auf das Verbot der Gay Pride Parade 2012 in Belgrad hat der Generalsekretär des Europarates folgende Erklärung veröffentlicht:
„Ich bin überrascht und enttäuscht, dass die Belgrader Gay Pride Parade erneut verboten wurde. Die Bürger sollten ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit ausüben können. Serbien sollte in der Lage sein, eine solche Veranstaltung zu schützen, wie es in modernen Demokratien gang und gäbe ist.“
Kongress-Präsident fordert Bürgermeister von Belgrad auf, Verbot der Gay Pride zu überdenken