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Das Thema "Menschliche Würde und sozialer Zusammenhalt: Jugendpolitik reagiert auf Gewalt" steht in Budapest im Mittelpunkt der Konferenz auf Ministerebene. Jugendminister aus den Mitgliedsstaaten des Europarates, die die Europäische Kulturkonvention des Europarates gezeichnet haben, treffen sich zu Gesprächen über praktische Maßnahmen zur Prävention von Gewalt im Alltag.
Kinga Göncz, ungarische Ministerin für Jugend, Familie, Soziales und Chancengleichheit, hält die Eröffnungsrede.
Terry Davis, Generalsekretär des Europarates, eröffnet die Diskussionen am Freitag, 23. September 2005, um 9.30 Uhr.
Auf dem Arbeitsprogramm stehen die Bilanz der Jugendpolitik im Bereich Gewaltprävention. Beispiele innovativer Praktiken werden ausgetauscht und gemeinsame Maßnahmen zur Gewaltprävention erarbeitet. Darunter fallen auch die Gewalt im häuslichen Bereich, Gewalt in Städten und Schulen, Gewalt bei Sportereignissen, Gewalt aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Rasse oder aufgrund der sexuellen Orientierung sowie Gewalt in den Medien. Des Weiteren soll eine engere Zusammenarbeit zwischen den Jugendministerien und der Zivilgesellschaft gefördert werden.
Die drei Arbeitskreise eröffneten:
Hibat Tabib (Frankreich). Hibat Tabib spricht über Gewalt in Städten und an Schulen.
Vesna Leskosek (Slowenien). Vesna Leskosek referiert über Hasstiraden in der Öffentlichkeit und den interkulturellen Dialog.
Gavan Titley (Irland). Gavan Titley berichtet über die Mitwirkung junger Menschen bei der Gewaltprävention in Europa.
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