Ziel der Dialoge

Die 2009 gemeinsam von der Stadt Straßburg und dem Europarat ins Leben gerufenen „Straßburger Dialoge“ haben das Ziel, die Bürger Straßburgs an Diskussionen über Themen zu beteiligen, die für ihre Zukunft als Europäer von entscheidender Bedeutung sind. Die regelmäßig stattfindenden Dialoge tragen dazu bei, das „Europa der Bürger“ zu stärken und das Europa Straßburgs weiter zu entwickeln.

''Kindheit und Gewalt: vorbeugen, schützen, Anteil nehmen'' ''Kindheit und Gewalt: vorbeugen, schützen, Anteil nehmen''

Der Europarat und die Stadt Straßburg veranstalten am 21. Oktober den dritten ''Straßburger Dialog'', in dessen Mittelpunkt dieses Mal das Thema ''Kindheit und Gewalt: vorbeugen, schützen, Anteil nehmen'' steht. An dem Treffen werden Marta Santos Pais, UN-Sonderbeauftragte für Gewalt gegen Kinder, und Maud de Boer-Buquicchio, Stellvertretende Generalsekretärin des Europarates, teilnehmen.

Die Debatte unter Leitung von Claude Keiflin, Journalist einer lokalen Zeitung, wird sich mit den verschiedenen Aspekten der Gewalt befassen, denen Kinder täglich ausgesetzt sind, den Ursachen für diese Gewalt sowie den Vorschlägen der internationalen Organisationen zur Bekämpfung dieses Problems.

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