Europäischer Moot-Court-Wettbewerb zur Europäischen Menschenrechtskonvention Straßburg 16. Februar 2017
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Team der Nationalen Universität „Kiew-Mohyla-Akademie“ gewinnt Europäischen Moot-Court-Wettbewerb zur Europäischen Menschenrechtskonvention 2017

Studenten der Nationalen Universität „Kiew-Mohyla-Akademie“ (Ukraine) haben die fünfte Ausgabe des europäischen Wettbewerbs für simulierte Gerichtsverhandlungen (Moot-Court-Wettbewerb) zur Europäischen Menschenrechtskonvention in englischer Sprache gewonnen. Im Finale traten sie gegen Studenten der Universität Sofia (Bulgarien) an. Das Team der Universität Cambridge (Vereinigtes Königreich) kam auf den dritten Platz.

Der Preis für das beste Plädoyer des Finales ging an Oleg Dikij von der Nationalen Universität „Kiew-Mohyla-Akademie“.

Den Preis für die beste Verteidigungsschrift erhielt das Team der Universität Sofia.

Den Preis für die beste Klageschrift gewann die Nationale Universität „Kiew-Mohyla-Akademie“.

Das Finale fand heute im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg statt. Vorsitzender der Jury aus hochrangigen Persönlichkeiten, darunter Richter des Gerichtshofs und höhere Beamte des Europarates, war Georgios Serghides, Richter am Europäischen Menschenrechtsgerichtshof für Zypern.

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Die Unterstützung der juristischen Ausbildung und Förderung des Bewusstseins für die Menschenrechte zählen zu den Hauptzielen von ELSA. Der Europarat hat seit 2008 ein Partnerschaftsabkommen mit ELSA.

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