Zurück

Europa und Migrationsfragen im Mittelpunkt der PACE-Sommersitzung

Straßburg 26.- 30. Juni
  • Diminuer la taille du texte
  • Augmenter la taille du texte
  • Imprimer la page
  • Imprimer en PDF

Europa und Migrationsfragen stehen im Mittelpunkt der Sommervollversammlung der Parlamentarischen Versammlung (PACE) des Europarates.

Debatten über vier Berichte stehen am Mittwoch, den 28. Juni, auf der Tagesordnung. Sie befassen sich mit den humanitären und politischen Antworten auf die Migrationskrise, mit menschenrechtlichen Implikationen des europäischen Ansatzes in Fragen der Durchgangsmigration, mit Migration als Chance für die europäische Entwicklung sowie mit Fragen der Integration in Zeiten großen Drucks.

Auf der Rednerliste finden sich u.a. der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, der Oberbürgermeister von Athen, Giorgos Kaminis, der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muižnieks, und der schwedische Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson.

Weitere zentrale Tagesordnungspunkte betreffen Debatten über die Anerkennung und Umsetzung des Verantwortungs- und Rechenschaftsprinzips in der Parlamentarischen Versammlung, über die Förderung von Integrität in der Regierungsführung als Mittel zur Bekämpfung politischer Korruption, über die parlamentarische Kontrolle über die Korruption sowie über die Lage in Weißrussland und über den politischen Einfluss auf unabhängige Medien und Journalisten.

Pavel Filip, Premierminister der Republik Moldau, und Duško Marković, Premierminister der Republik Montenegro, werden vor der Versammlung sprechen. Lubomír Zaorálek,  Außenminister der Tschechischen Republik, wird sich in seiner Funktion als Vorsitzender des Ministerkomitees ebenfalls mit einer Rede an die Parlamentarier wenden.

Ein Antrag auf eine Aktualitätsdebatte zum Thema „Europas gemeinsamer Kampf gegen den Terrorismus: Erfolge und Misserfolge” wurde eingebracht.

Weitere InformationenVorläufige TagesordnungLiveübertragung

Kontakt zum Europarat Kontakt zum Europarat

Abteilung des Europarats für Medienbeziehungen:

pressunit@coe.int
 

+33 3 88 41 25 60